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Jul

Juli 2013

Ein zweiter Raspberry Pi Model B hat im Hause Einzug gehalten und soll nun endlich das gewünschte MediaCenter werden.

Raspberri Pi Model B Nummer 2

Dazu habe ich mir die stable Raspberry Pi Version von OpenELEC gezogen und installiert, da ich ja letztens schon mit RaspBMC Erfahrungen machen durfte. Lief alles wunderbar nach Anleitung aus dem Wiki von OpenELEC. Hier werde ich später definitiv noch etwas rumexperimentieren müssen, wenn ich mir einen Fernseher und die dazugehörige Peripherie zugelegt habe. Derzeit habe ich alle gewünschten Add-Ons installiert und das System soweit fertig eingerichtet. Offen wäre noch die Einbindung einer mit LUKS verschlüsselten Festplatte und eine sinnvolle Synchronisierungslösung. Wobei es für Truecrypt wohl einen Plugin gibt.

Obwohl ich als sicheren Messenger mittlerweile Threema nutze und diese mittlerweile auch Zahlungsmöglichkeiten ohne Kreditkarte eingeführt haben, habe ich für das Projekt heml.is 25$ gespendet, da in meinen Augen Sicherheit auf jeden Fall vorangetrieben werden muss und heml.is durch die Medien viel Aufmerksamkeit zu Teil wurde, so dass sicheres Chatten vielleicht doch noch Standard wird. Wobei ich es sehr schade finde, dass bei diesem Projekt man darauf vertrauen muss, dass der Server des Projektes sicher ist.

Als weiteren Schritt gegen die Überwachung habe ich noch in allen Browsern Ghostery installiert, welche Trackingsachen aufspürt und blockiert. Und letztens und vorletztens habe ich es noch gesagt und schon ist Larry auch im PlayStore zu finden 🙂 sehr geil!

2 thoughts on “Juli 2013

  1. andi
    1. August 2013 um 09:57

    Der Raspberry Pi ist wirklich ein schmuckes Stück Hardware 🙂 mit dem sich vielseiteige Projekte realisieren lassen.

    Als MediaCenter empfehle ich nach wie vor den Western Digital TV Live HD Media Player. Preis und Größe sind ungefair doppelt so groß im Vergleich zum Raspberry Pi. Für den Fall, dass man den Ton nicht über HDMI ausgeben kann, besitzt der HD Media Player noch einen optischen Digitalausgang.
    Der Player lässt sich komplett per App auf dem Smartphone/Tablet steuern. Die Apps bringen noch weitere Funktionen mit, als die auf der mitgelieferten Fernbedinung möglich sind.
    Und Bastler haben die Möglichkeit eine alternative Firmware aufzuspielen. 😉

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