Einleitung:

Um ein sinnvolles Panorama-Bild erstellen zu können, benötigt man sich überlappende Bilder. Dabei stellt man sich an einen Punkt und dreht die Kamera Stück für Stück, das sogenannte Stitching. Bei der Samsung WB5500 gibt es dafür leider keinen Automatismus, den man dazu verwenden könnte. Zusätzlich benötigt man eine Software, welche die Bilder dann verarbeitet und zusammenfügt. Ich habe mich für das kostenlose Open Source Programm Fotoxx entschieden, welches es für Linux und BSD gibt.

Diese kurze Anleitung ist nicht gedacht um in die Tiefen der Fotografie, von Panorama-Bildern oder von Fotoxx einzusteigen. Sie soll lediglich ein kleiner Anreiz oder roter Faden sein, welcher mit meinen Kenntnissen, Vorlieben und Möglichkeiten erstellt wurde. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten und Variablen, mit denen sich der Interessierte noch während der Benutzung auseinandersetzen kann.

 

Kamera:

Für diese Anleitung habe ich die Kamera am “Betriebsarten-Einstellrad” (1) auf Blende-Verschlusspriorität Modus (A-S) eingestellt und dort mit dem “Intelligenten Einstellrad” (2) die für mich geeignetste Blende eingestellt (3). Die Verschlusszeit wird automatisch gewählt und gleich eingestellt. Damit habe ich ausgeschlossen, dass die Smart-Funktion der Kamera zu viele Anpassungen vornimmt, welche ich dann schwer herauskorrigieren kann. Hinzu kommt, dass in diesem Modus die Kamera auch im RAW-Format abspeichern kann, was die Nachbearbeitung vereinfacht. Hierzu sollte aber jeder für sich selber probieren, was für ihn die besten Ergebnisse liefert.

Tipp 1: Versucht die Bilder für das Panorama immer mit der Sonne im Rücken zu fotografieren, damit dann bei der späteren Bearbeitung keine zeitaufwändigen Belichtungskorrekturen vorgenommen werden müssen. Vielleicht hilft auch der manuelle Modus der Kamera, so dass wenigstens die Belichtungszeiten und die Blende immer gleich sind und nur die Lichtverhältnisse sich ändern.

Tipp 2: Bedenkt bitte, dass die Bilder möglichst ohne Bewegung (Wackeln, Wind, etc) sein sollten, sonst hat man es bei der späteren Bearbeitung sehr schwer. Eine ruhige Hand, ein Stativ, Windstille oder Innenaufnahmen könnten da schwer von Vorteil sein.

Tipp 3: Versucht die Überlappung der Bilder so groß wie möglich zu halten, damit Hugin später besser Übereinstimmungen / Kontrollpunkte finden kann.

Für dieses Howto habe ich folgende 3 Bilder genommen:

 

Gut sichtbar ist die recht große Überlappung der Bilder von ca. 1/3.

Programm:

Nach dem Start von Fotoxx drückt man in der Navigationsleiste “Verbund” und wählt “Panorama” aus – es öffnet sich der Dateibrowser, wo man die Bilder auswählen muss (Strg gedrückt halten). Nach der Auswähl den Button “Wählen” drücken.

 

Nun kann man die Bilder grob aneinander anpassen, indem man die Bilder (mit der Maus ziehen und verrücken) grob ausrichtet – und wenn Fotoxx die Objektivinformationen nicht aus den EXIF Daten der Bilder auslesen konnte, sollte man noch die Objektivdaten manuell eintragen. Weiter geht es mit „Proceed“, wo man dann bei der genauen Ausrichtung zuschauen kann.

 

Nachdem die Ausrichtung fertig ist, öffnet sich das „Helligkeit und Farbe anpassen“ Fenster. Bei mir reichte es hier bisher immer nur den Button „Auto-Farbe“ anzuwenden und dann auf „Done“ zu klicken. Damit ist das Panorama nun fertig erstellt.

Damit das Panorama auch Rechteckig ist, sollte man es noch zuschneiden. Das kann man in der Navigationsleiste “Umwandeln” und wählt “Bild zuschneiden” aus und es öffnet sich das „Bild zuschneiden“ Fenster, wo man dann die Höhe und Breite manuell einstellen kann. Es geht auch im Bild selber, wenn man mit der Maus das Auswahl-Rechteck auf das gewünschte Maß zieht. Wenn man zufrieden ist, einfach auf den Button „Done“ klicken. Das Ergebnis kann man über die Navigationsleiste unter “Datei” und dann “in neuer Datei speichern” als JPG abspeichern.

 

 

 

 

 

 

Bei mir kam dann folgendes Panorama heraus. Man sieht leider noch die Krümmungen und stürzende Mauern, welche durch den Standort bei der Bilderstellung hervorgerufen werden. Diese kann man durch diverse Einstellungen vorab sicherlich reduzieren und heraus bekommen, was aber sehr zeitaufwändig ist.

Hier nochmal kurz zusammengefasst:

  1. Verbund – Panorama
  2. Bilder markieren, Wählen
  3. Ausrichten und Anpassen
  4. Helligkeit und Farbe
  5. Umwandeln – Bild zuschneiden
  6. Bildgröße einstellen und zuschneiden
  7. Datei – in neuer Datei speichern

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim ausprobieren der ganzen Parameter und deren Wirkung auf das Resultat. Ich gebe noch einen Tipp: es macht sehr viel Spaß, die Ergebnisse sind alle beeindruckend  und man vergisst schnell die Zeit 😉

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Anleitung und die enthaltenen Bilder stehen unter Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Die Anleitung wurde mit Fotoxx 11.11.1 unter Ubuntu Linux 10.04 LTS getestet und erstellt.

Schlagworte: ,
Kategorien: Foto&Co

Einleitung:

Um ein sinnvolles HDR-Bild erstellen zu können, benötigt man 3 Bilder des gleichen Motivs. Eins sollte unterbelichtet sein, eins normal belichtet und eins überbelichtet. Bei der Samsung WB5500 gibt es dafür einen Automatismus, den man wunderbar dafür Zweckentfremden kann. Weiterhin benötigt man eine Software, welche die Bilder dann verarbeitet. Ich habe mich für das kostenlose Open Source Programm Fotoxx entschieden, welches es für Linux und BSD gibt.

Diese kurze Anleitung ist nicht gedacht um in die Tiefen der Fotografie, der HDR-Bilder oder von Fotoxx einzusteigen. Sie soll lediglich ein kleiner Anreiz oder roter Faden sein, welcher mit meinen Kenntnissen, Vorlieben und Möglichkeiten erstellt wurde. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten und Variablen, mit denen sich der Interessierte noch während der Benutzung auseinandersetzen kann.

 

Kamera:

Um die Kamera vorzubereiten, geht man am einfachsten mit dem „Betriebsarten-Einstellrad“ auf den „Programm“-Punkt (1) und danach dann mit der „Menu“-Taste (2) zu den Einstellungen. Unter „Aufnahme“ (3) den „Verschluss-Modi“ (4) auf „AEB“ (Auto Exposure Bracketing) (5) stellen. Danach im Punkt „AEB“ den Bereich auf -1, 0 und +1 (6) mit dem „Intelligenten Einstellrad“ (7) einstellen.

Kurz-Howto

Tipp 1: Falls „AEB“ als „Verschluss-Modi“ nicht auswählbar ist, einfach die Qualität des Bildes auf höchstens „SF“ (Super Fein) einstellen, dann sollte es funktionieren. Das ist darin begründet, dass speichern als RAW und JPEG einfach zu lange dauert und somit die 3 Serienbilder nicht schnell genug aufgenommen werden.

Tipp 2: Bedenkt bitte, dass die Bilder möglichst ohne Bewegung (Wackeln, Wind, etc) sein sollten, sonst hat man es bei der späteren Bearbeitung sehr schwer. Eine ruhige Hand, ein Stativ, Windstille oder Innenaufnahmen könnten da schwer von Vorteil sein.

Und nun los, ein paar Aufnahmen machen! 🙂

Für dieses Howto habe ich folgende 3 Bilder genommen:

Links unterbelichtet, Mitte normal belichtet, Rechts überbelichtet

 Programm:

Nach dem Start von Fotoxx drückt man in der Navigationsleiste „Verbund“ und wählt „Hoher Dynamikbereich“ aus – es öffnet sich der Dateibrowser, indem man die Bilder auswählen muss (Strg gedrückt halten). Nach der Auswähl den Button „Wählen“ drücken. Nun richtet das Programm die Bilder aus und erstellt ein HDR Bild.

Nach erfolgreicher Berechnung öffnet sich ein Fenster „Bild Beiträge einstellen“. Darin kann man den Einfluss der ausgewählten Bilder auf das Gesamtbild einstellen, indem man die Kurven mit der Maus verändert. Alle Änderungen kann man sofort am Bild erkennen. Ich habe mich hier diese Einstellungen entschieden. Die Einstellungen (Curve File) kann man übrigens auch als Voreinstellung speichern (Speichern) und wieder laden (Öffnen). Wenn man die Einstellungen beenden möchte, muss man „Done“ drücken.

 

Wenn man mag, kann man noch viele andere Verbesserungen durchführen, ich möchte hier aber nicht alles ansprechen und noch auf das Tone Mapping eingehen.

Dazu wählt man nun in der Navigationsleiste „Retuschieren“ und „Tone Mapping“ aus – es öffnet sich das „Tone Mapping“ Fenster. Da kann man den Kontrast, wie beim vorherigen Schritt auch, durch die Kurve ändern und die gemachten Einstellungen sofort am Bild erkennen, abspeichern und laden. Ich habe mich für nachfolgende Einstellungen entschieden, welche in dem Ergebnis resultieren.

 

 

 

 

 

Nun habe ich Helligkeits- und Farbanpassungen gemacht, was man ebenfalls in der Navigationsleiste „Retuschieren“ findet und dann „Helligkeit/Farbe“ auswählt – es öffnet sich das „Helligkeit und Farbe abstimmen“ Fenster. Das funktioniert wie gewohnt über die Kurven. Ich habe die Helligkeit belassen und nur die Farbsättigung mit folgenden Einstellungen angepasst, was zu diesem Endresultat führte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse kann man über die Navigationsleiste unter „Datei“ und dann „in neuer Datei speichern“ als JPG abspeichern.

Hier nochmal kurz zusammengefasst:

  1. Verbund – Hoher Dynamikbereich
  2. Bilder markieren, Wählen
  3. Einflüsse der Einzelbilder einstellen
  4. Retuschieren – Tone Mapping
  5. Tonemapping einstellen
  6. Retuschieren – Helligkeit/Farbe
  7. Helligkeit und Farbe einstellen
  8. Datei – in neuer Datei speichern

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim ausprobieren der ganzen Parameter und deren Wirkung auf das Resultat. Ich gebe noch einen Tipp: es macht sehr viel Spaß, die Ergebnisse sind alle beeindruckend  und man vergisst schnell die Zeit 😉

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Anleitung und die enthaltenen Bilder stehen unter Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Die Anleitung wurde mit Fotoxx 11.11.1 unter Ubuntu Linux 10.04 LTS getestet und erstellt.

Schlagworte: ,
Kategorien: Foto&Co

Einleitung:

Um ein sinnvolles Panorama-Bild erstellen zu können, benötigt man sich überlappende Bilder. Dabei stellt man sich an einen Punkt und dreht die Kamera Stück für Stück, das sogenannte Stitching. Bei der Samsung WB5500 gibt es dafür leider keinen Automatismus, den man dazu verwenden könnte. Zusätzlich benötigt man eine Software, welche die Bilder dann verarbeitet und zusammenfügt. Ich habe mich für das kostenlose Open Source Programm Hugin entschieden, welches es für Linux, MacOS und sogar Windows gibt.

Diese kurze Anleitung ist nicht gedacht um in die Tiefen der Fotografie, von Panorama-Bildern oder von Hugin einzusteigen. Sie soll lediglich ein kleiner Anreiz oder roter Faden sein, welcher mit meinen Kenntnissen, Vorlieben und Möglichkeiten erstellt wurde. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten und Variablen, mit denen sich der Interessierte noch während der Benutzung auseinandersetzen kann.

 

Kamera:

Für diese Anleitung habe ich die Kamera am “Betriebsarten-Einstellrad” (1) auf Blende-Verschlusspriorität Modus (A-S) eingestellt und dort mit dem “Intelligenten Einstellrad” (2) die für mich geeignetste Blende eingestellt (3). Die Verschlusszeit wird automatisch gewählt und gleich eingestellt. Damit habe ich ausgeschlossen, dass die Smart-Funktion der Kamera zu viele Anpassungen vornimmt, welche ich dann schwer herauskorrigieren kann. Hinzu kommt, dass in diesem Modus die Kamera auch im RAW-Format abspeichern kann, was die Nachbearbeitung vereinfacht. Hierzu sollte aber jeder für sich selber probieren, was für ihn die besten Ergebnisse liefert.

Tipp 1: Versucht die Bilder für das Panorama immer mit der Sonne im Rücken zu fotografieren, damit dann bei der späteren Bearbeitung keine zeitaufwändigen Belichtungskorrekturen vorgenommen werden müssen. Vielleicht hilft auch der manuelle Modus der Kamera, so dass wenigstens die Belichtungszeiten und die Blende immer gleich sind und nur die Lichtverhältnisse sich ändern.

Tipp 2: Bedenkt bitte, dass die Bilder möglichst ohne Bewegung (Wackeln, Wind, etc) sein sollten, sonst hat man es bei der späteren Bearbeitung sehr schwer. Eine ruhige Hand, ein Stativ, Windstille oder Innenaufnahmen könnten da schwer von Vorteil sein.

Tipp 3: Versucht die Überlappung der Bilder so groß wie möglich zu halten, damit Hugin später besser Übereinstimmungen / Kontrollpunkte finden kann.

Für dieses Howto habe ich folgende 3 Bilder genommen:

 

Gut sichtbar ist die recht große Überlappung der Bilder von ca. 1/3 und die gleichmässige Beleuchtung.

Programm:

Nach dem Start von Hugin gelangt man sofort in den Reiter „Assistent“. Dieser Reiter wird immer wieder benötigt, um den nächsten Schritt einzuleiten.

Der erste Schritt ist „Bilder laden…“. Dazu den gleichnamigen Button drücken und im Datei-Browser die Bilder auswählen, alle markieren und laden. Im Normalfall wird nun durch die EXIF-Daten im Bild das Objektiv automatisch erkannt. Falls das nicht der Fall ist, sollte man die Daten manuell eintragen.

Weiter geht es mit Schritt 2, dem Ausrichten. Dazu die Schaltfläche „2. Ausrichten…“ klicken. Wenn Hugin Probleme hat die Bilder zusammenzuführen, springt er in den Reiter „Kontrollpunkte“ und gibt eine Fehler-Meldung aus – diese durchlesen und mit „OK“ quittieren. Nun muss man manuell die übereinstimmenden Kontrollpunkte der beiden angezeigten Bilder setzen. Dabei fängt man immer im linken Bild an und danach erst im rechten Bild. Zur Vereinfachung sollte der Haken unten rechts bei „Automatisch feinjustieren“ und „Automatisch schätzen“ gesetzt sein. Jetzt im linken Bild einen markanten Punkt suchen und anklicken, Hugin zoomt automatisch an den Punkt heran und öffnet zusätzlich eine Lupe. Wenn man die linke Maustaste gedrückt hält, verschiebt man den Punkt mit der Lupe nahtlos. Nun geht man in das rechte Bild und sucht den gleichen Punkt nochmals (Manchmal findet Hugin den Punkt im rechten Fenster automatisch, diesen dann nur überprüfen auf seine Richtigkeit). Wenn man damit fertig ist, drückt man die Schaltfläche unten rechts „Hinzufügen“. Diese Prozedur sollte man so oft wie möglich wiederholen. Bei mir sah das für Bild 1 und 2 mit 11 manuellen Kontrollpunkten so aus:

Danach zurück in den Reiter „Assistent“ und erneut „2. Ausrichten…“ klicken. Wenn Hugin erneut Probleme mit der Ausrichtung haben sollte, springt er wieder in den Reiter „Kontrollpunkte“, dann einfach die vorherige Aktion wiederholen. Falls alles gut ist, kommt ein Fenster mit der Panorama-Vorschau, in dem man noch viele Sachen anpassen und ändern kann. Für dieses Howto habe ich den „Panorama-Kugel“ Modus gewählt und noch im Reiter „Beschnitt“ etwas das Bild manuell beschnitten. Dazu einfach im Vorschaubild mit der Maus die weissen Flächen ziehen und somit den Ausschnitt verändern. Natürlich kann man auch den „Automatischen Beschnitt“ nehmen.

Wenn man mit dem Feinschliff fertig ist, einfach das Fenster schliessen und im „Assistenten“ Reiter Schritt 3 angehen und den Button „3. Erstellen des Panoramas…“ klicken. Es öffnet sich ein Datei-Browser und man kann sein Panorama speichern. Hugin speichert das Bild in der Grundeinstellung asl TIFF-Datei ab, was man aber in den Einstellungen auf JPG oder PNG ändern kann.

Bei mir kam dann folgendes Panorama heraus.

Hier nochmal kurz zusammengefasst:

  1. Assistent – Bilder laden
  2. Alle markieren, laden
  3. Assistent – Ausrichten
  4. Ausrichten, vielleicht Kontrollpunkte setzen
  5. Letzte Feinheiten einstellen, zuschneiden, etc.
  6. Assistent – Panorama erstellen
  7. Speichern als

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim ausprobieren der ganzen Parameter und deren Wirkung auf das Resultat. Ich gebe noch einen Tipp: es macht sehr viel Spaß, die Ergebnisse sind alle beeindruckend  und man vergisst schnell die Zeit 😉

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Anleitung und die enthaltenen Bilder stehen unter Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Die Anleitung wurde mit Hugin 2011.0.0 unter Ubuntu Linux 10.04 LTS getestet und erstellt.

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Kategorien: Foto&Co