30
Jun

Juni 2012

Nachdem der Desktop sich nun in bezauberndem Grün zeigt, war das Asus X101 nun dran und beglückt mich nun in wundervollen Rottönen. Das Hintergrundbild und die roten Azenis Icons sind natürlich von gnome-look.org, der Firefox bekam das Red Firefox Persona und die SpeedDial-Startseite ein Hintergrundbild.

Das HumbleBundle 5 war diesmal wieder etwas Besonderes, denn alle Spiele werden auch über das Ubuntu Softwarecenter verfügbar sein, wie Ubuntu auf G+ bekannt gab. Diesmal gab es Amnesia: The Dark Descent, Psychonauts, LIMBOSuperbrothers: Sword & Sworcery EP, und wenn man mehr als der Durchschnitt bezahlte, Bastion, Lone Survivor, Braid und Super Meat Boy. Die durchaus gewertschätzte Finalstatistik besagt diesmal, dass die  Rusher vom P!nGu!N-Clan durchschnittlich $12.50 spendeten, gefolgt von den Lamern der 4pPI_3-Gang mit $9.99 und dann die Camper vom \I/!nD0\I/z-Club mit $7.97 – was, wen wundert’s, weniger als der Gesamtdurchschnitt von $8.53 ist. Gesamt brachte es das Bundle auf fantastomatische $5,106,826.98. Von mir gab es 15$.

31
Mai

Mai 2012

Nach nunmehr 2 Jahren gibt es wieder eine LTS Version von Ubuntu. Das habe ich als Anlass genommen und alle Rechner auf diese Version aktualisiert. Die X101 und NC10 Netbooks habe ich mittels der Upgrade-Funktion aktualisiert. Das verlief reibungslos. Bei Beiden tut jetzt Unity3D seinen Dienst verrichten, da der Leistungsunterschied nicht mehr so gravierend ist. Toll finde ich das HUD, nicht so toll die Bootzeit.

Den Desktop habe ich mit einer kompletten Neuinstallation beglückt. Der Gute lief ja vorher mit allerlei 3D Effekten und Grafikschnickschnack – nun bekommt er maximal Unity2D zum Laufen, die Grafikkarte wird nicht wirklich erkannt, wobei er irgendwie doch den NVIDIA-Grafiktreiber installiert hat, der aber Fehlerhaft ist und deshalb auf einer Blacklist gelandet ist. Schaut aber dennoch toll aus 🙂

Das Wallpaper und die Icons sind wie üblich von gnome-look.org, der Firefox hat als Persona übrigens das FireFox Green bekommen und die SpeedDial-Startseite ein Hintergrundbild.

Zum Synchronisieren meiner Backups bin ich nun von Synkron zu FreeFileSync gewechselt, da Synkron kaum noch Updates erfährt und die 64bit Unterstützung nicht wirklich gegeben ist. Als zweiten Browser, den ich ausschließlich für Google+ nutze, habe ich mir noch Chromium installiert, da es für den die ganzen G+ erleichternden Plugins gibt. Damit im Dateibrowser Nautilus meine RAW-Dateien als Vorschaubilder angezeigt werden, musste ich nur diese Anleitung bei uu.de befolgen.

Für den Firefox habe ich noch den DownloadHelper Plugin installiert, damit ich Videos einfacher aus dem Internet herunterladen und mit Hilfe des FFmpeg Pakets auch umwandeln kann. Wie immer habe ich AdBlock Plus, Download Statusbar, Proxtube, Speed Dial und WOT als Erweiterungen am Laufen.

Als kleine Aufheiterung für Zwischendurch spendierte Canonical im Ubuntu Software Center die Spiele Command & Conquer Tiberium Alliances und Lord of Ultima 🙂 Für das C&C Spiel habe ich noch im Firefox Greasemonkey und zwei Helferscripte installiert, das eine hilft beim Angriffe simulieren und das andere beim Basis optimieren.

Beim vierzehnten Linux/MacOS Stammtisch waren wir zu Siebent im Rauschenbach und diskutierten über C, Python, WLAN-Router, FPGAs, autonome Fahrzeuge, Musik, Fotos und vieles mehr.

31
Jan

Januar 2012

Zur Einstimmung muss ich sagen, dass Canon irgendwie sehr komisch ist. Das Firmware-Upgrade für die EOS 400D funktioniert nur mit Windows oder MacOS und diverse Einstellungen der Kamera ebenso. Was soll das? Wieso muss man seine Firmware in selbstextrahierende Archive wie .exe und .dmg packen?! Ein .zip oder .rar oder sonst was hätte es auch getan. Zum Glück konnte mir Quota da weiterhelfen und so blieb Canon von einer Beschwerde-EMail verschont und die Kamera wurde von Firmware 1.0.4 auf 1.1.1 aktualisiert. Vielen Dank!

Corel® hat AfterShot™ Pro herausgebracht und das auch für Linux, also musste ich da doch gleich zuschlagen, nachdem ich die 30-Tage-Testversion auf meinem Ubuntu als sehr angenehm und funktionell empfand. Der Clou an der Sache war, dass man den kompletten Januar die Pro Version für 15€ bekam – besser geht es nun wirklich nicht. Es gibt mittlerweile sogar schon eine Plugin-Seite.

Nach anfänglichen Problemen mit der Bearbeitung von vielen Bildern gleichzeitig – Objektivkorrektur, Vignettierung entfernen, Copyright, etc., will ich nicht bei jedem Bild einzeln machen – , habe ich mich doch sehr schnell an die Vorteile gewöhnt und nutze das Programm sehr gern. Für mich neu, und somit toll, ist die unendliche Personalisierbarkeit in Form von Voreinstellungen – sei es beim Export oder bei der Bearbeitung selbst. Das wird mir in Zukunft viel Arbeit abnehmen und hoffentlich tolle Ergebnisse hervorbringen. Als störend empfinde ich, dass keine .DNG Dateien unterstützt werden, da meine Samsung WB5500 in diesem RAW-Format speichert, das es keine HDR-Funktionalität gibt und keine Dead-Pixel (Hot-Pixel) Entfernung bzw. Erkennung. Da hat Darktable einiges mehr an Funktionsumfang zu bieten.

Das Asus X101 Netbook hat eine 16 GB microSDHC Class 10 Karte spendiert bekommen, damit ich für die kommenden Konferenzen, Treffen und Veranstaltungen gut gerüstet bin, und deshalb habe ich auch gleich das komplette System neu gemacht. Auf der internen 8 GB SSD ist jetzt das System und auf der neuen Karte ist home und swap zu finden – natürlich verschlüsselt, was allerdings merklich an der Leistung zehrt.

Nach der Installation von Ubuntu 11.10 32bit folgte die Personalisierung durch PPAs hinzufügen, Programme installieren und Hintergrundbild von gnome-look.org nehmen.

Zum installierten Fundus von Apps auf dem Motorola Pro ist das Wörterbuch LEO, zum Aufnehmen von Sprachnotizen Tape-a-Talk und zum Informieren über Canon Objektive für meine 400D ist das Tool CanonLenses hinzu gekommen. Als ich bei meinen Eltern war und keine aktuelle Fernsehzeitung fand, habe ich Tiviko intalliert. Das kann man sich auch recht gut mit den Lieblingssendern personalisieren – fehlt mir nur noch die Möglichkeit des Fernsehens 😀

Beim zehnten Linux/MacOS Stammtisch waren wir zu siebent im Max Neustadt und diskutierten über Fotografie, Festplattenanalyse, Spiele, Dateisysteme und vieles mehr.